Diese Komposition zelebriert die Reinheit der geometrischen Abstraktion.
Kraftvolle Farbblöcke kreuzen sich in einem präzisen Raster. Tiefes Schwarz verankert das Bild. Lebendige Rottöne und satte Blautöne erzeugen eine rhythmische Spannung. In der Mitte sorgt ein sattes violettes Quadrat für ein Gleichgewicht der chromatischen Energie.
Der Künstler folgt den Prinzipien der konkreten Kunst. Er verzichtet auf figurative Bezüge, um sich ganz auf die innere Logik der Leinwand zu konzentrieren. Jede Fläche stellt eine Studie in monochromer Tiefe dar.
Die Technik ist akribisch. Reine Pigmente werden in eine Acryldispersion eingearbeitet. Zahlreiche dünne Schichten werden auf die Oberfläche aufgetragen. Dieser Prozess verstärkt die Leuchtkraft und erzeugt eine subtile optische Schwingung.
Der rohe Leinenuntergrund bleibt unter der Farbe sichtbar. Diese Textur integriert die materielle Essenz in das fertige Kunstwerk. Sie verwandelt das Gemälde in ein eigenständiges Objekt. Das Ergebnis ist ein sinnliches Erlebnis von Farbtheorie und räumlichem Gleichgewicht.
Der Blick wandert über das Raster und entdeckt die subtilen Wechselwirkungen zwischen Licht und Schatten. weitere Informationen
Das Gemälde ist aus zahlreichen dünnen Farbschichten, die aus hochwertigen Pigmenten in einer Acryldispersion bestehen, aufgebaut.
Als Leinwand wird hochwertiges, vom Künstler selbst grundiertes belgisches Leinen verwendet, dessen Struktur unter den dünnen Schichten gut sichtbar bleibt.
Es wird auf einem stabilen Holzkeilrahmen geliefert. Die Seiten sind bemalt, sodass kein zusätzlicher Rahmen erforderlich ist.
Das Gemälde ist bereit zum Aufhängen.
zusätzlicher Rahmen
nicht notwendig
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